Rückblick KSS-Workshop

Unter dem Motto „Trends in der Technologie, Applikation und Gesetzgebung“ veranstaltete Oemeta Anfang September zum zweiten Mal den KSS-Workshop in Filderstadt.

Geladen waren Kühlschmierstoff-Anwender aus der Automobil- und deren Zulieferindustrie,  Hersteller von Werkzeugmaschinen, Komponenten und Peripheriegeräten sowie Mitarbeiter des Instituts für Produktionsmanagement, Technologie und Werkzeugmaschinen der TU Darmstadt (PTW). Ziel der Veranstaltung war es eine Plattform für die unterschiedlichen Interessensgruppen zu schaffen und damit den Austausch über das Medium „Kühlschmierstoff“ (KSS) und dessen Einflüsse auf Produktionsprozesse zu fördern.

Den Auftakt der Veranstaltung machte Dr. Tim Reimers, Abt. Forschung & Entwicklung bei Oemeta, der den Einfluss auf Stabilität und Schmierleistung der Emulsion von Tröpfchengröße schilderte. Über das aktuelle Thema Materialkompatibilität wussten Berthold Wallfarth vom VSI-Verband Schmierstoff-Industrie e.V. und Stefan Joksch, Technischer Leiter bei Oemeta, zu berichten. Peter Walther, Abt. Anwendungstechnik bei Oemeta, referierte über das Trendthema GTL-Öle. Er beantwortete die Frage, welchen Unterschied innovative Bearbeitungsöle bewirken.

Den zweiten Teil der Veranstaltung eröffneten Thomas Hepp und Christian Hasenfratz der PTW Darmstadt mit einem praxisnahen Einblick über die Analyse technologischer Prozessgrößen beim Drehen und Fräsen. Danach präsentierte unser österreichischer Partner Harald Mali von Lubot GmbH das Thema Spannungsdreieck in der mechanischen Fertigung. Einen gelungen Abschluss bildeten Luca di Lieto und Sascha Frenzel von bielometik Leuze GmbH + Co. KG mit einem Vortrag über den aktuellen Stand der MMS-Technologie.

Das Feedback der Teilnehmer zur Veranstaltung war sehr positiv, sodass bereits an den Themen für den nächsten KSS-Workshop gearbeitet wird.